Thymustherapie

= Therapie des Immunsystems.
Bei allen Beschwerden, die auf einer verminderten Abwehrkraft des Organs beruhen, von Infektanftilligkeit bis zu rheumatischen Erkrankungen.

 

Wie geht die Thymus-Therapie vor sich?

Die Behandlung wird meist ambulant durchgeführt. Die 'klassische' Thymuskur besteht aus 10 - 15 Spritzen, die in einem Zeitraum von 3 - 6 Wochen verabreicht werden. Die Anwendung erfolgt in den Gesäßmuskel und ist praktisch schmerzlos. Je nach Krankheitsbild kann dieses Therapieschema verändert werden. Bei manchen chronischen Erkrankungen kann die Therapie durch zusätzliche Injektionen (1 - 2 mal pro Woche über 2 - 3 Monate) noch verbessert werden.

Gibt es Alarmsignale für ein geschwächtes Immunsystem?

Am genauesten geben Blutuntersuchungen Klarheit über die Situation des Immunsystems. Es gibt jedoch auch Anzeichen, auf die Sie selber achten können:

  • schnelles Ermüden und mangelnder Elan
  • Infektanfälligkeit und verlängerte Krankheitsdauer
  • Wundheilungsstörungen

Welche Rolle spielt Tymus im Immunsystem?

Der Thymus ist eine kleine Drüse hinter dem Brustbein. Bereits vom frühen Kindesalter an werden spezielle Wirkstoffe zum Aufbau eines lebensnotwendigen Immunsystems produziert:

Ohne Thymus gibt es keine wirksame Immunabwehr. Von der Geschlechtsreife an bildet sich die Thymusdrüse jedoch langsam zurück - entsprechend sinkt die Abwehrkraft des Organismus.

Welche Krankheiten lassen sich günstig mit THYMUS-FRISCH-EXTRAKT (THX) beeinflussen?

  • Abwehrschwäche bzw. Infektanfälligkeit
  • Abnutzungserscheinungen von Wirbelsäule und Gelenken, z. B. Arthrose
  • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
  • Stoffwechselerkrankungen, z. B. Diabetes, Gicht usw.
  • Herz- und Kreislauferkrankungen
  • Durchblutungsstörungen der Gefäße und des Herzens, Herzmuskelschwäche
  • chronisch - entzündliche Erkrankungen der Luftwege, der Leber oder Gallenblase, der Nieren oder der Prostata
  • in der Krebsbehandlung als biologische Zusatztherapie (z. B. zur Vor- und Nachbehandlung bei Krebsoperationen, Verringerung der Nebenwirkungen während einer Strahlen- oder Chemotherapie)
  • Vorbeugen gegen "Zellentartungen", z.B. bei Vorstadien von Krebs oder bei familiärer Veranlagung zu Krebserkrankungen.